In welchen Bereichen sind wir von den USA abhängig?

In welchen Bereichen sind wir von den USA abhängig?
A330 MRTT | Foto: Airbus

Immer wieder hört und liest man, Europa wäre nicht in der Lage, sich selbst zu verteidigen. Aber in welchen Bereichen sind wir eigentlich genau von den USA abhängig und was können wir unternehmen, um diese Abhängigkeiten zu reduzieren? Im Folgenden werden die Bereiche der europäischen Abhängigkeit von den USA sowie die notwendigen Maßnahmen zur Reduzierung dieser Abhängigkeiten systematisch analysiert.

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Warum muss sich Europa selbst verteidigen können?

Fast acht Jahrzehnte lang herrschte im Westen ein relativer Frieden unter dem Schutzschirm der USA – eine Periode, die als „Pax Americana“ bezeichnet wird. Doch dieser Zustand gerät zunehmend unter Druck. US-Republikaner, insbesondere im Umfeld von Donald Trump, treiben eine komplette Neuausrichtung der US-amerikanischen Sicherheitspolitik voran. Die USA wollen sich künftig auf die westliche Hemisphäre und China als einzigen potenziell ebenbürtigen Gegner konzentrieren. Europa soll sich künftig selbst um seine Sicherheit kümmern.

Philip Zelikow, ein renommierter US-Historiker und Diplomat, schätzt die Wahrscheinlichkeit eines weltweiten Krieges in den kommenden Jahren auf zwanzig bis dreißig Prozent. US-Militärstrategen bereiten sich auf ein Zweifrontenkrieg-Szenario vor. Selbst wenn China bei einem Konflikt in Europa nicht sofort eingreifen würde, müssten die USA genügend Reserven für einen zusätzlichen Krieg in Ostasien zurückhalten. Russland, China, Iran und Nordkorea versuchen, das sich anbahnende Chaos auszunutzen. Allein durch Säbelrasseln – also demonstrative militärische Drohgebärden – können sie NATO-Ressourcen binden, ohne tatsächlich kämpfen zu müssen.

Das US-Militär muss zur Untermauerung der amerikanischen Vormachtstellung weltweit präsent sein. Im günstigsten Fall können die USA nur etwa 60 Prozent ihrer Truppen und Waffensysteme auf dem prioritären Kriegsschauplatz einsetzen. Von diesen sind wiederum nur etwa 45 Prozent der aktiven Verbände tatsächlich einsetzbar – die Gründe reichen von Reparatur über Logistik bis zu strategischen Reserven. Der Militäranalyst Franz-Stefan Gady hat berechnet, dass im Kriegsfall etwa 280.000 US-Soldaten nach Europa entsandt werden könnten, von denen nur etwa 80.000 direkt in Polen und im Baltikum eingesetzt werden könnten. Abgesehen von Nuklearwaffen und strategischen Enablern würde die USA im Kriegsfall in Europa von der quantitativen Präsenz her etwa den Dimensionen einer mobilisierten Bundeswehr entsprechen – nicht der globalen Supermacht, die sie auf dem Papier ist. Diese Erkenntnis ist unabhängig von Trump. Die US-Unterstützung wird selbst bei vorhandenem politischen Willen wegen begrenzter militärischer Kapazitäten nicht ausreichen.

China und Russland könnten derweil jeweils nahezu einhundert Prozent ihrer Kräfte am relevanten Kriegsschauplatz konzentrieren. Die russischen Streitkräfte haben offiziell eine Größe von 1,2 Millionen Soldaten, ein Aufbau auf 1,5 Millionen ist geplant. Russische Truppen würden im Kriegsfall aus mehreren Hunderttausend Soldaten bestehen und wären schneller verfügbar als NATO-Truppen. Analysten schätzten im Februar 2024, dass Russland innerhalb von drei bis zehn Jahren bereit sein könnte, ein EU-Land anzugreifen.

Fähigkeitslücken: Bereiche der Abhängigkeit von den USA

Die eigentliche militärische Bedeutung der USA in Europa liegt in ihrer Funktion als Integrator der verschiedenen nationalen Streitkräfte. Nur die USA verfügen in Europa, vor allem in Deutschland, über die notwendigen Strukturen, Kommandozentren, Führungssysteme und dazugehörigen Stäbe, um NATO-Operationen im Ernstfall effektiv zu koordinieren. Das V Corps der US Army mit Hauptquartier in Polen besitzt derzeit als einziges die Fähigkeit, auf taktischer sowie operativer Ebene nationale Verbände in großem Rahmen zu führen. Ein Korps umfasst bis zu fünfzigtausend Mann. Das V Corps übt diese Fähigkeit teilweise real und verfügt über direkt unterstellte Kampf-, Führungs- und Einsatzunterstützungselemente.

Kein europäisches Land kann derzeit ohne US-Unterstützung ein Korps führen, geschweige denn eine Armee, die aus mehreren Korps besteht. Die NATO-Armeehauptquartiere aus dem Kalten Krieg existieren nicht mehr. Ohne sie lässt sich ein Krieg gegen Russland nur schwer koordinieren. Europäische Streitkräfte verfügen zwar auf Korpsebene über Strukturen zur Führung unterstellter Verbände, aber es fehlt an jeglicher praktischer Erfahrung. Übungen finden regelmäßig nur in Form von Computersimulationen statt, in denen Verbände digital abgebildet werden. Deutschland will die Integrator-Rolle nach und nach übernehmen, doch das ist Zukunftsmusik und wird noch sehr viele Jahre dauern. Auch Frankreich, Polen und Großbritannien können diese Funktion derzeit nicht erfüllen. Ohne den Integrator USA droht das gesamte europäische Verteidigungskonstrukt zu kollabieren. Diskussionen über strategische Autonomie prallen auf diese harte militärische Realität.

Hinzu kommen kritische Fähigkeitslücken im Bereich der strategischen Enabler. Als Enabler werden spezialisierte Einheiten und Systeme bezeichnet, die den Einsatz von Kampftruppen überhaupt erst möglich oder deutlich effektiver machen. Sie umfassen Kampf-, Führungs- und Einsatzunterstützungselemente in allen Domänen.

Im Bereich Langstrecken-Präzisionswaffen verfügt Europa über einige luft- und seegestützte Systeme wie Storm Shadow, SCALP oder Taurus, jedoch in zu geringen Stückzahlen, und landgestützte Systeme sind so gut wie gar nicht vorhanden. US-Systeme wie HIMARS, ATACMS und Tomahawk dominieren diesen Bereich. Auch im Bereich der Pioniertruppen verfügt die NATO über zu wenig Gerät, etwa Minenräumpanzer, um mehrere größere Lücken in russische Verteidigungssysteme zu schlagen. Keine NATO-Streitmacht hat praktische Erfahrung darin, wie sich dichte russische Verteidigungsstellungen mit breiten Minenfeldern und eingegrabenen Positionen überwinden lassen. Jeder Versuch würde erhebliche Verluste fordern.

Am größten sind die Abhängigkeiten jedoch in der Dimension Luft und Weltraum. Bei der Unterdrückung und Zerstörung gegnerischer Luftverteidigungssysteme ist Europa stark auf die US-Streitkräfte angewiesen. Europäische Streitkräfte verfügen nur über sehr begrenzte Kapazitäten in diesem wichtigen Fähigkeitsbereich. Auch im Bereich der luftgestützten Frühwarnung und Aufklärung durch AWACS-Flugzeuge sowie weitere luftgestützte Aufklärungssysteme bestehen Abhängigkeiten von den USA. Die kritischste Fähigkeitslücke besteht jedoch bei der weltraumgestützten Aufklärung. Experten schätzen, dass Europa fünf bis zehn Jahre benötigt, um hier ausreichende Kapazität aufzubauen. Stand Mai 2023 betrieben die USA 246 militärische Satelliten, europäische NATO-Mitglieder lediglich 49. Europäische Bemühungen in diesem Bereich werden behindert durch das Fehlen eines operativen Weltraumbahnhofs auf dem Kontinent, begrenzte Startkapazität und unterschiedliche Philosophien zwischen den großen europäischen Akteuren. Ohne stark verbesserte weltraumgestützte Aufklärung werden andere europäische Fähigkeitsentwicklungen unter übermäßig langen Kill Chains leiden – also den Zeitspannen zwischen Zielerkennung und Bekämpfung.

Bei Tankflugzeugen betreibt Europa 34 Airbus A330 MRTT, davon neun im Rahmen der Multinational MRTT Unit. Diese Zahl reicht jedoch nicht aus, um die US-Tanker zu ersetzen. Zum Vergleich: Die USA verfügen aktuell über mehr als 600 Tankflugzeuge. Ein ähnliches Bild zeigt sich im Bereich des strategischen Lufttransports. Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Spanien, Belgien und Luxemburg betreiben zusammen zwar 115 A400M-Transportflugzeuge. Allerdings verfügen die Europäer über keine strategischen Transportflugzeuge im Sinne einer C-17 oder C-5 wie die USA.

Europäische NATO-Länder haben zusammen nur 36 weitreichende Luftverteidigungssysteme. Gady kalkuliert für ein Baltikum-Szenario einen Bedarf von 70 bis 90 Batterien allein zum Schutz der NATO-Verbände vor Ort. Zusätzlich werden mindestens 50 Batterien zum Schutz von Städten und kritischer Infrastruktur in Osteuropa benötigt – insgesamt 120 bis 140 Systeme. Zwischen Vertragsunterzeichnung und Auslieferung eines einzelnen Systems wie dem Patriot-System können mehr als vier Jahre vergehen. Der Mangel lässt sich nicht schnell beheben. Zudem würden Systeme wie Patriot den US-Truppen in Europa teilweise fehlen, da sie mit großer Wahrscheinlichkeit für Ostasien vorgesehen sind. In dieser Kategorie ist Europa Russland auch quantitativ klar unterlegen.

In der Dimension See bestehen Lücken bei maritimem Strike, bei der U-Boot-Jagd sowie bei Seefernaufklärern. Im Cyber- und Informationsraum sind Kommandosysteme, Schlachtfeldführung, interoperable Netze und Datenanbindung derzeit stark US-getrieben. Gleiches gilt für elektronische Kriegsführung, Cyberkriegsführung und Cyber-Aufklärung.

Die erweiterte nukleare Abschreckung für Europa beruht primär auf den USA. Frankreich und Großbritannien verfügen zwar über eigene Arsenale, diese sind aber nur zur nationalen Abschreckung ausgelegt, nicht als vollwertiger Ersatz für den US-Nuklearschirm. Zweifel an der Verlässlichkeit der USA wachsen auch in diesem Bereich, doch alle Alternativen wären teuer, politisch heikel und kurzfristig nicht realisierbar.

Was ist notwendig, um Europas Verteidigungsfähigkeit zu stärken?

Der zusätzliche Investitionsbedarf, um die Abhängigkeit von den USA abzubauen, wird auf etwa eine Billion US-Dollar geschätzt. Davon entfallen circa 226 bis 344 Mrd. US-Dollar auf Beschaffung und mindestens der doppelte Betrag auf Betriebskosten. Notwendig sind Verteidigungsausgaben näher an historischen Kalte-Krieg-Niveaus, also über drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts, wie auf dem NATO-Gipfel 2025 vereinbart.

Die europäische Rüstungsindustrie muss dringend ihre Kapazitäten in allen Bereichen ausbauen. EU-Programme wie EDIP und ReArm Europe sowie nationale Sondervermögen sollten zur langfristigen Mitfinanzierung von Kapazitätsaufbau, Vorräten, Forschung und Serienfertigung genutzt und ausgeweitet werden. ESG-Hürden – also Kriterien für umweltbezogene, soziale und Governance-Aspekte – für private Investitionen in Rüstung müssen gesenkt werden. Neue Finanzierungsinstrumente wie Bonds oder spezielle Banken für Verteidigung und Sicherheit sollten etabliert werden.

Im Bereich Führung müssen europäische Korps- und Armee-Hauptquartiere mit vollständigen Unterstützerkräften wieder aufgebaut werden. Reale Großübungen auf Korps- und Armeeebene sind notwendig, nicht nur simulationsbasierte. Digitale, interoperable Führungsnetze müssen aufgebaut werden, die auch ohne US-Systeme funktionieren.

Im Weltraum müssen europäische Satellitenkonstellationen für Aufklärungs-, Kommunikations- und Navigationszwecke erweitert bzw. aufgebaut werden. Eigene Startkapazität und Raumfahrtinfrastruktur sind zu sichern. Nationale und multinationale Aufklärungssysteme, bemannte wie unbemannte, müssen vernetzt werden. Datenfusion und gemeinsame Auswertungskapazitäten sind auszubauen.

Die Flug- und Raketenabwehr erfordert die Beschaffung von deutlich mehr weitreichenden Flugabwehrsystemen wie Patriot oder SAMP/T in großer Zahl. Europäische Entwicklung zusätzlicher Systeme ist zu fördern. Entlang der Ostflanke muss ein mehrschichtiges Luftverteidigungssystem zum Schutz von Truppen, kritischen Infrastrukturen und Städten entstehen. Die Produktion von Abfangflugkörpern ist massiv zu steigern.

Im Bereich Deep Precision Strike sind bestehende europäische Systeme wie Storm Shadow, SCALP, Taurus und MdCN in Stückzahl und Reichweite auszubauen. Programme wie der European Long-Range Strike Approach (ELSA) sind voranzutreiben, um russische A2/AD-Systeme und Infrastruktur tief im Hinterland zu bedrohen. A2/AD steht für Anti-Access/Area Denial, also Strategien zur Verwehrung des Zugangs zu bestimmten Gebieten durch Flugabwehr- und Raketensysteme.

Im Bereich elektronische Kriegsführung und SEAD/DEAD müssen europäische Programme und spezialisierte Plattformen wie EW-Pods, Drohnen oder gegebenenfalls spezialisierte Flugzeuge entwickelt werden. Die Fähigkeit zur Unterdrückung russischer Luftverteidigung ist systematisch aufzubauen.

Bei Lufttransport, Luftbetankung und AWACS sind die Flotten von A330 MRTT und A400M weiter zu vergrößern. Gemeinsame Pooling-Modelle sollten ausgeweitet werden. Nachfolge- oder Ergänzungslösungen für NATO-AWACS und SIGINT-Plattformen – Plattformen zur Signalaufklärung – sind als genuin europäische Systeme zu planen und zu beschaffen.

Der Wiederaufbau größerer, voll ausgerüsteter landgestützter Verbände auf Brigade- und Divisionsebene mit hoher Einsatzbereitschaft ist notwendig. Dies umfasst moderne Panzer, gepanzerte Fahrzeuge, Artillerie und Raketenartillerie. Der Ausbau von Pioniertruppen und schwerem Gerät wie Minenräumfahrzeugen und Brückenlegepanzern ist entscheidend zum Durchbrechen befestigter Stellungen und zum Überqueren von Hindernissen.

Im Bereich der nuklearen Abschreckung muss das primäre Ziel sein, die US-Nukleargarantie zu erhalten und gleichzeitig Optionen zur stärkeren Einbindung Frankreichs und Großbritanniens in eine europäische Abschreckung auszuloten. Dies könnte durch Dialog, Übungen und konventionelle Ergänzung geschehen. Nationale europäische Atomwaffenprogramme würden die globale Nichtverbreitungsordnung destabilisieren, könnten die USA und Russland zu Gegenmaßnahmen provozieren und wären technisch, finanziell und politisch extrem ambitioniert.

Darüber hinaus ist eine „Europäisierung der NATO“ notwendig: mehr europäische Verantwortung in NATO-Kommandostrukturen, Fähigkeiten und Finanzierung. Europa muss sich auf Szenarien mit, ohne oder gegen Washington vorbereiten. Koalitionen der Willigen sollten für bestimmte Fähigkeitscluster wie Flugabwehr, Deep Precision Strike, U-Boot-Jagd oder Cyber gebildet und standardisiert werden. Eine bessere Verzahnung von EU-Instrumenten mit NATO-Fähigkeitsplanung ist notwendig, um Doppelungen und Lücken zu vermeiden.

Experten schätzen, dass Europa die meisten kritischen Enabler innerhalb von fünf Jahren aufbauen kann, sofern der politische Wille vorhanden ist. Europäische Lösungen sind derzeit kritisch unterfinanziert, existieren aber. Bereits vorhanden oder innerhalb von drei Jahren erreichbar sind Satellitenkommunikation und unbemannte Aufklärungsfähigkeiten. Innerhalb von fünf Jahren sind Führungssysteme, Deep Precision Strike, SEAD, Luftbetankung, strategischer Lufttransport und luftgestützte Überwachung erreichbar. Am längsten würde der Aufbau weltraumgestützter Aufklärungsfähigkeiten dauern – Experten schätzen hierfür bis zu zehn Jahre.

Fazit

Russland bleibt auf absehbare Zeit die größte militärische Bedrohung für Europa. Es kann seine Streitkräfte bis circa 2028 wieder so weit aufstellen, dass insbesondere die Ostflanke gefährdet ist. Gleichzeitig wird die Bereitschaft und Fähigkeit der USA, Europa zu verteidigen, politisch und operativ unsicherer. Die europäische Abhängigkeit liegt weniger bei der reinen Truppenstärke als bei kritischen Enablern.

Alle zentralen Studien kommen zum Schluss, dass Europa sich grundsätzlich selbst verteidigen kann. Wirtschaftskraft und Bevölkerungszahl sind Russland deutlich überlegen. Die Voraussetzung ist jedoch, dass politische Entschlossenheit, deutlich höhere Verteidigungsausgaben und ein koordiniertes industrielles Aufwuchsprogramm zusammenkommen. Je nach Fähigkeitsbereich sprechen die Analysen von etwa drei bis fünf Jahren, um viele, aber nicht alle kritischen Lücken zu schließen. Weltraumgestützte Aufklärungsfähigkeiten würden eher fünf bis zehn Jahre oder mehr erfordern.

Ohne raschen Ausbau der europäischen Fähigkeiten droht ein „window of vulnerability“ – ein Zeitraum erhöhter Verwundbarkeit, in dem Russland nach einem Waffenstillstand in der Ukraine die militärische Überlegenheit an der NATO-Ostflanke ausspielen könnte, während die USA sich zurückziehen oder ihre Kräfte anderweitig binden müssen.

Es ist festzuhalten, dass Europa Russland auch ohne alle erforderlichen Enabler besiegen kann. Russland ist nicht China. Die Ukraine hält Russland ohne die meisten dieser Enabler stand, und Russland setzt einen Großteil seines militärischen Potenzials, insbesondere in der Dimension Land, in diesem Krieg ein. Ein Konflikt ohne diese Enabler wäre jedoch eine kostspieligere und verlustreichere Angelegenheit. Auf europäischer Ebene wäre der Kontinent ohne diese Enabler nicht voll einsatzfähig. Das bedeutet nicht, dass keine Handlungsoptionen bestehen, doch wäre das Vorgehen deutlich improvisierter und mit höheren Verlusten an Menschen und Territorium verbunden. Daher ist es dringend geboten, diese Fähigkeitslücken zu schließen.

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